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80 lines
5.2KB

  1. \documentclass{sasbase}
  2. \usepackage{lipsum}
  3. \usepackage{enumitem}
  4. \usepackage{graphicx}
  5. \begin{document}
  6. \title{Informationsblatt der APB}
  7. \place{Ludwigsburg}
  8. \datum{17. November 2017}
  9. \edition{1}
  10. \setcounter{secnumdepth}{5}
  11. \mytitle
  12. % OPTIONAL
  13. %\squarestyle
  14. % OR
  15. \parensstyle
  16. \section{Ank\"{u}ndigungen}
  17. \subsection*{Wichtige Termine}
  18. \begin{enumerate}
  19. \item[01.12.2017] \textbf{Er\"{o}ffnung der Parteienanmeldungen}\\Ab nun k\"{o}nnen Parteien gegr\"{u}ndet werden und Zulassung zur Wahl beantragt werden.
  20. \item[22.12.2017] \textbf{Deadline:} Parteien m\"{u}ssen Vorraussetzungen erf\"{u}llt und sich zur Wahl angemeldet haben.
  21. \item[22.12.2017] \textbf{Deadline:} Anmeldungen von Pr\"{a}sidentschaftskandidatinnen m\"{u}ssen abgegeben worden sein.
  22. \item[08.01.2018] \textbf{Beginn des Wahlkampfes.}
  23. \item[01.02.2018] \textbf{Wahltag}
  24. \end{enumerate}
  25. \section{Politische Bildung}
  26. Das Informationsblatt beinhaltet auch immer FAQs zu neuen Gesetzen und der Funktionsweise der staatlichen Organe.
  27. Fragen k\"{o}nnen gerne jederzeit an den Ausschuss f\"{u}r politische Bildung gesendet werden, diese werden so fr\"{u}h als m\"{o}gliche bearbeitet und in der n\"{a}chsten Ausgabe beantwortet.
  28. \topic{Verfassung}
  29. \begin{question}{Wie ist Goethopia aufgebaut?}
  30. Wie in jeder Demokratie ist das Grundger\"{u}st Goethopias das Volk. Anders als in manchen L\"{a}ndern ist in Goethopia absolut jeder wahlberechtigt, es gibt keine Altersgrenze. Die B\"{u}rger w\"{a}hlen in einer demokratischen Wahl Parteien, welche deren Interessen im Parlament vertreten. Welches Parteimitglied dann wirklich in das Parlament einzieht, ergibt sich \"{u}ber die Sitzeverteilung. Hier ein Beispiel zur Sitzverteilung im Parlament nach der Wahl:
  31. \begin{center}
  32. \includegraphics[width=8cm]{Tabelle_Beispiel_Sitzverteilung.png}
  33. \end{center}
  34. Hieraus ergibt sich nun folgende Sitzverteilung:
  35. \begin{center}
  36. \includegraphics[width=8cm]{Parlament.png}
  37. \end{center}
  38. Es ist nun am Parlament, eine Parlamentspr\"{a}sidentin zu bestimmen und eine mehrheitsf\"{a}hige Regierungskoalition zu bilden. In diesem Fall sind 16 Sitze ben\"{o}tigt, denkbar w\"{a}ren also folgende Koalitionen:
  39. \begin{enumerate}[label=-]
  40. \item \textbf{Betelgeuse 5}, Jaglan Beta (20 Sitze)
  41. \item \textbf{Betelgeuse 5}, Frogstar (18 Sitze)
  42. \item \textbf{Jaglan Beta}, Frogstar (16 Sitze)
  43. \end{enumerate}
  44. Das Parlament w\"{a}hlt nun eine Kanzlerin, welche wiederum ihr Kabinett, bestehend aus den Ministerien, ernennt. Zu den weiteren Aufgaben des Parlamentes geh\"{o}rt die Gesetzeserlassung und Wahl der Richter.
  45. \begin{center}
  46. \includegraphics[width=8cm]{Verfassung.png}
  47. \end{center}
  48. \end{question}
  49. \topic{Wahl}
  50. \begin{question}{Wann wird die Wahl stattfinden?}
  51. Das Datum f\"{u}r die Wahl ist noch nicht festgelegt, voraussichtlich zwischen Weihnachtsferien und Osterferien. Sie werden auf jeden Fall dar\"{u}ber informiert, wenn der Wahltermin beschlossen wurde.
  52. \end{question}
  53. \begin{question}{Wie gr\"{u}nde ich eine Partei?}
  54. Damit eine Partei bei der Wahl zugelassen werden kann, muss sie mindestens \"{u}ber 10 Parteimitglieder und 20 Unterschriften verf\"{u}gen (siehe Artikel 19 der Verfassung). Dies soll verhindern, dass es zu einer Flut von Parteigr\"{u}ndungen kommt. Wir empfehlen folgende Schritte, um erfolgreich bei der Wahl zugelassen zu werden:
  55. \begin{enumerate}
  56. \item \textbf{Festlegen der Parteigrunds\"{a}tze:}\\ Dieser Schritt ist notwendig, damit andere B\"{u}rgerinnen sich dazu entschlie{\ss}en k\"{o}nnen, der Partei beizutreten. Hier geht es nicht um ein konktretes Parteiprogramm, sondern um das Abstecken der Prinzipien, denen sich die Partei verordnet f\"{u}hlt.
  57. \item \textbf{Parteimitglieder anwerben:}\\ Es ist wichtig, dass gerade junge Parteien schnell wachsen und sich Mitstreiter finden, die gemeinsam die Partei vorantreiben. Erst wenn man die gesetzliche Mindestgr\"{o}{\ss}e erreicht hat, empfiehlt es sich, sich detailliert mit Inhalten auseinanderzusetzen.
  58. \item \textbf{Parteiprogramm erstellen:}\\ Hierf\"{u}r ist es sinnvoll, wichtige Kernpunkte aufzuteilen, sodass jedes Mitglied sich einen kleinen Teil des Parteiprogramms \"{u}berlegt. Danach sollte das Parteiprogramm beschlossen werden.
  59. \item \textbf{Kandidatenliste festlegen:}\\ Die Kandidatenliste bestimmt, wer ins Parlament einzieht. Erh\"{a}lt eine Partei 10 Sitze, so erhalten die ersten 10 Pl\"{a}tze auf der Parteiliste einen Sitz im Parlament.
  60. \item \textbf{Partei zur Wahl anmelden:}\\ Daf\"{u}r gen\"{u}gt es, Parteiname, Liste und Unterschriften/Mitglieder einfach an den Ausschuss f\"{u}r politische Bildung weiterzureichen.
  61. \item \textbf{Wahlwerbung machen:}\\ Dies ist der letzte Schritt. Nun gilt es, sich als Partei den B\"{u}rgerinnen \"{u}berzeugend zu pr\"{a}sentieren!
  62. \end{enumerate}
  63. \end{question}
  64. \begin{question}{Wie wird man Pr\"{a}sidentin?}
  65. Um Pr\"{a}sidentin zu werden, muss man Unterschriften von 10 B\"{u}rgern vorweisen und am 01.06.2018 mindestens 12 Jahre alt sein (siehe Artikel 20 der Verfassung). Wenn beide Bedingungen erf\"{u}llt sind, reicht es, sich mit Nachweis beim Ausschuss f\"{u}r politische Bildung offiziell zu bewerben. Danach empfiehlt es sich, weiterhin Wahlwerbung zu betreiben.
  66. \end{question}
  67. \section{Impressum}
  68. Agentur f\"{u}r politische Bildung, stellvertretend Christian Merten und Nils Hebach.
  69. \end{document}