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  1. \documentclass{article}
  2. \usepackage[ngerman]{babel}
  3. \usepackage[top=2.5cm, bottom=2.5cm]{geometry}
  4. \title{Abschlussbericht}
  5. \author{Leon Burgard, Josua Kugler, Christian Merten}
  6. \begin{document}
  7. \maketitle
  8. \section*{Projektbeschreibung}
  9. Unser Projekt \glqq Plenarprotokolle \grqq stellt mittels dem Paket \verb|hateimparlament| Funktionen zur Analyse der Plenarprotokolle der 19. Wahlperiode des deutschen Bundestages zur Verfügung. Diese Funktionen können in vier Bereiche unterteilt werden:
  10. \begin{enumerate}
  11. \item Herunterladen der Protokolle
  12. \item Konvertierung der XML-Dateien in Tibbles
  13. \item Reparieren von Fehlern
  14. \item Analyse
  15. \end{enumerate}
  16. Das Herunterladen der Protokolle gelingt über die Funktion
  17. \verb|fetch_all()|, welche auf die Website des deutschen Bundestages zugreift und die XML-Dateien einzeln herunterlädt. Hierzu haben wir das Paket rvest verwendet, welches wir bereits in der Vorlesung kennengelernt haben.
  18. Durch \verb|read_all()| werden diese heruntergeladenen XML-Dateien in eine benannte Liste mit fünf Tibbles (speaker, speeches, talks, comments und applause) geschrieben. Allerdings benötigt man diese Tibbles immer wieder und es ist ziemlich zeitaufwändig die XML-Dateien immer wieder neu in Tibbles einzulesen, deshalb haben wir zusätzlich eine Funkion \verb|write_to_csv()| geschrieben, die die fertigen Tibbles als CSV-Dateien speichert. Diese können dann sehr schnell durch \verb|read_from_csv()| eingelesen werden, wodurch viel Zeit gesparrt wird.
  19. Da diese Protokolle kleine Fehler enthalten, müssen diese noch im nächsten Schritt bereinigt werden, was mit \verb|repair()| funktioniert. Hierbei wird das Paket tidyverse viel benutzt, welches insgesamt sehr viel in unserem Projekt beansprucht wird, da wir uns mit der Datenanalyse beschäftigen.
  20. In \verb|analyse.R| stellen wir noch einige Hilfsfunktionen bereit, die es dem Nutzer vereinfachen die Daten auszuwerten. Beispielsweise steht schon eine Funktion zur Verfügung, die ein Balkendiagramm erstellt, bei dem jede Partei des Bundestages sperat ausgewertet wird. Hierbei wird das Paket \verb|ggplot2| verwendet.
  21. Im letzten Schritt unseres Projekts haben wir Fragestellungen festgelegt, die wir mithilfe von unserem Paket beantworten wollten. Die Daten und unsere Ergebnisse visualisierten wir mithilfe von \verb|ggplot2| und \verb|tidyverse| in Vignetten.
  22. \section*{Organisation des Teams}
  23. Während der ersten Projektphase wurden hauptsächlich die Funktionen zum Herunterladen der Dateien und Konvertieren und Reparieren der Tibbles geschrieben. Dies geschah größtenteils in Einzelarbeit, wobei hierbei die gegenseitige Kontrolle und Nachfragen die Funktionen optimiert haben. Zwischendurch wurde immer mal wieder zu einer HeiConf-Konferenz einberufen, um sich selbst den Zwischenstand klar zu machen und die Herausforderungen für die nächsten Wochen zu besprechen.
  24. In der zweiten Hälfte des Projekts kümmerten wir uns dann um die Analyse der Daten und stellten unsere Ergebnisse in Vignetten da und erzeugten Dokumentationen für alle Funktionen, die für den Nutzer wichtig sind.
  25. \newpage
  26. \section*{Meine Beteiligung (Christian Merten)}
  27. Meine Aufgaben und Beteiligung war hauptsächlich auf zwei Teile konzentriert: Organisation des Teams
  28. und Implementierung der Grundfunktionalitäten. Zur Organisation habe ich regelmäßig versucht
  29. die noch ausstehenden Aufgaben zusammenzufassen, zu priorisieren und dem Team zu kommunizieren.
  30. Auf Umsetzungsseite habe ich mich v.a. um die grundlegenden Aufgaben Protokolle herunterladen,
  31. auslesen und reparieren gekümmert. Auch die grundlegenden Paketstrukturen in \verb|R| anzulegen und
  32. die erste Vignette zum Laufen zu bringen, waren meine Aufgaben. Im späteren Verlauf habe ich noch
  33. einige Analysehilfsfunktionen entwickelt.
  34. Ich habe die Teamarbeit als herausfordernd empfunden, denn ich hatte zumeist hohe Ansprüche und klare
  35. Vorstellungen. Deshalb ist es mir nicht immer leicht gefallen, Verantwortung für Projektteile
  36. abzugeben. Insgesamt bin ich jedoch zufrieden mit der letztendlichen Teamarbeit.
  37. \end{document}