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| \title{Versuch einer axiomatischen Ethik} | |||
| \author{Christian Merten} | |||
| \begin{document} | |||
| \maketitle | |||
| \section{Einleitung} | |||
| %Die Philosophie ist eine hoffnungslose Wissenschaft. | |||
| Nach Moore ist eine Definition des Wortes \emph{gut} unmöglich. gut | |||
| wird von ihm als abstraktes, einfaches Grundwort vorausgesetzt, dessen Existenz er postuliert. | |||
| Dieses Prinzip findet sich | |||
| in der Mathematik, speziell der Mengenlehre wieder. Hier wird der Begriff der \emph{Menge} | |||
| vorausgesetzt ohne diesen zu definieren. Es besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied zwischen der | |||
| Mengenlehre und der Ethik Moores: Die Mengenlehre befasst sich mit den Eigenschaften von | |||
| Mengen, anhand vorgegebener Axiome. Moore hingegen schreibt gut keinerlei Eigenschaften | |||
| zu, außer der charakterisierenden Eigenschaft des Guten, nicht definierbar zu sein. | |||
| Charakterisierungen als Definition zu missverstehen ist für Moore ein Fehlschluss, weshalb der | |||
| hier anklingende Widerspruch nur oberflächlich ist. | |||
| Eine Definition im Sinne von Moore ist eine analytische Aufsummierung | |||
| der Bestandteile einer Sache. Dennoch charakterisiert Moore das Wort gut: Er postuliert es gebe | |||
| nur ein einziges einfaches, nicht analytisch zerlegbares, also nicht definierbares Grundwort: | |||
| Das Wort gut. Dadurch ist gut eindeutig charakterisiert, ohne eine Definition | |||
| im Sinne von Moore zu geben. | |||
| Einen strengen Unterschied sieht Moore zwischen der Eigenschaft gut und dem \emph{Guten}. | |||
| Letzteres bezeichne im Folgenden die Sammlung aller Gegenstände unseres Denkens, die die Eigenschaft | |||
| gut tragen. Das Gute ist also ein analytisch zerlegter Begriff und somit das | |||
| Spiegelbild von gut in der natürlichen Welt. Die grundlegende Aufgabe der Ethik ist | |||
| diese Sammlung des Guten zu bestimmen. | |||
| Neben dem einzigen einfachen Grundwort gut gibt es in unserer Sprache auf den ersten | |||
| Blick noch ein weiteres solches einfaches Grundwort: Das Adjektiv \emph{schlecht}. Das steht | |||
| jedoch im Widerspruch zu Moores Postulat der Eindeutigkeit des Wortes gut. Der Fehler | |||
| liegt darin, dass, der natürlichen, sprachlichen Intuition folgend, das Adjektiv schlecht, | |||
| unter Voraussetzung der Existenz des Wortes gut, analytisch als das Gegenteil von | |||
| gut definiert werden kann. | |||
| Dies führt zwingend zu folgender Beobachtung: Da die Bedeutung von gut nicht analytisch | |||
| festlegbar ist, bleibt die Wahrheit des Satzes ,,Töten ist gut.`` unentscheidbar. Auf den ersten | |||
| Blick werden die meisten Menschen diesen Satz als falsch bezeichnen. Für | |||
| eine Person, die für sich das einzige, nicht analytisch zerlegbare Grundwort gut mit der | |||
| der sprachlichen Intuition folgenden Bedeutung von schlecht assoziiert, wird diesen | |||
| Satz jedoch als wahr ansehen. | |||
| Die Intuitionisten lösen dieses Dilemma, indem sie die Existenz eines weiteren | |||
| Sinns postulieren: Die moralische Intuition. Diese detektiert die Eigenschaft | |||
| gut und erlaubt somit eine Beantwortung der oben beschriebenen grundlegenden Frage | |||
| der Ethik nach der Charakterisierung des Guten. | |||
| Dieser Aufsatz plädiert für eine andere Umgangsweise mit dem obigen Dilemma. | |||
| \section{Axiomatische Ethik} | |||
| Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie oder eines Systems, das innerhalb des Systems als wahr | |||
| angenommen ist. Im Gegensatz zu einer These bedarf ein Axiom keines Beweises innerhalb der Theorie. | |||
| Beispiele für axiomatische Wissenschaften sind | |||
| die Mathematik, mit den Axiomen der Mengenlehre, oder die | |||
| theoretische Physik der klassischen Mechanik, mit den Newtonschen Axiomen. | |||
| Ein bereits aufgetretenes ethisches Axiom ist Moores Postulat der Existenz und Eindeutigkeit | |||
| des Grundworts gut. In diesem Sinne ist die Ethik Moores also bereits axiomatisch. Im Folgenden | |||
| ist dieses Postulat die Grundannahme und es werden nur Axiomensysteme betrachtet, die dieses | |||
| voraussetzen. | |||
| Der Ansatz zur Lösung des oben beschriebenen Dilemmas ist nun die Schaffung eines ausdrucksstarken | |||
| Axiomensystems. Die Grundobjekte sind hier stets die Gegenstände unseres Denkens, über die moralische | |||
| Urteile gefällt werden sollen. Ein mögliches Axiomensystem ist nun das folgende: | |||
| \begin{enumerate}[(i)] | |||
| \item Jede nichtleere Sammlung von Gegenständen unseres Denkens enthält eine | |||
| Sammlung als Element, | |||
| die disjunkt zur ersten Sammlung ist. | |||
| \item Das Gute ist eine nichtleere Sammlung. | |||
| \item Das Schlechte ist eine nichtleere Sammlung. | |||
| \item Ein Gegenstand unseres Denkens ist genau dann gut, wenn er nicht schlecht | |||
| ist. | |||
| \item Die Hintereinanderausführung zweier Handlungen ist genau dann gut, | |||
| wenn beide Handlungen gut sind. | |||
| \item Die Vereinigung von endlich vielen guten Gegenständen unseres | |||
| Denkens zu einer Sammlung | |||
| ist selbst wieder gut. | |||
| \end{enumerate} | |||
| Einige dieser Axiome erscheinen dem Leser vermutlich naheliegend. Andere mögen auf | |||
| den ersten Blick überraschend oder unklar wirken. Besonders das Axiom (i) benötigt | |||
| eine Erläuterung: Da auch Sammlungen von Gegenständen unseres Denkens erneut ein Gegenstand | |||
| unseres Denkens darstellen, können diese selbst wieder Elemente von solchen Sammlungen sein. Das | |||
| erste Axiom verhindert nun, dass zyklische Verschachtelungen von Sammlungen existieren: | |||
| Sei eine Sammlung gegeben. Dann betrachte man die | |||
| Sammlung, die als einziges Element die erste Sammlung enthält. Die zweite Sammlung | |||
| enthält dann nach Axiom (i) eine Sammlung, die disjunkt zu ersterer ist. Allerdings | |||
| enthält die zweite Sammlung nur die erste Sammlung, also ist die zweite Sammlung disjunkt | |||
| zur ersten Sammlung. In anderen Worten: Keine Sammlung enthält sich selbst als Element. | |||
| Hieraus lassen sich nun zahlreiche Eigenschaften des Guten ableiten. Beispielsweise | |||
| ist das Gute selbst natürlich ein Gegenstand unseres Denkens. Es drängt sich also | |||
| natürlicherweise die Frage auf, ob das Gute selbst gut ist. Mit anderen Worten: | |||
| Ist das Gute im Guten enthalten? Die Erläuterung im letzten Absatz beantwortet die Frage eindeutig | |||
| mit Nein, per Definition des Guten ist also das Gute nicht selbst gut. | |||
| Das hat eine direkte Konsequenz: Nach Axiom (iv) ist das Gute schlecht. | |||
| Dieses Beispiel nährt Zweifel an einem Sinn für moralische Intuition. Die zunächst schwierig, wenn | |||
| nicht sogar widersprüchlich | |||
| klingende Aussage ,,Das Gute ist schlecht.`` hat in diesem axiomatischen Kontext nicht nur | |||
| einen klaren Sinn, sie ist sogar zwingend wahr. | |||
| Die Schwierigkeit der Theorie ist, dass die Sammlung des Guten zwar nichtleer ist, jedoch | |||
| die Axiome, außer dem Schlechten mit einem analogen Argument wie oben, keine Gegenstände | |||
| unseres Denkens als gut charakterisiert. | |||
| Per Axiom natürliche Objekte anzugeben, die gut sind, führt aber zwingend zu | |||
| einem naturalistischen Fehlschluss. Es | |||
| ist damit notwendigerweise gegeben, dass die Axiome ohne solche konkreten Angaben formuliert werden. | |||
| Damit | |||
| ist das motivierende Dilemma folgendermaßen gelöst: Formale Eigenschaften des Wortes gut, werden | |||
| durch Axiome festgehalten. Dadurch erhält das Wort gut eine über seine definierende | |||
| Charakterisierung hinausgehende Bedeutung. Die Entscheidung, welche natürlichen Gegenstände | |||
| unseres Denkens gut sind, findet dann zwingend im System und nicht außerhalb statt. | |||
| Hier liegt eine große Stärke dieses axiomatischen Ansatzes. | |||
| Die Axiome geben lediglich einen formalen Rahmen für ethische Argumente. Sie sind | |||
| somit unabhängig von den sozialen Standards, Werten und Normen einer Gesellschaft und | |||
| können als universelle Grundlage für moralische Diskussionen angesehen werden. | |||
| Moral ist dann eine Realisierung der Ethik, beispielsweise in einer Gesellschaft in | |||
| der Werte und Normen die Sammlung des Guten mit Leben füllen. Selbstverständlich | |||
| ist dabei nicht jedes Paar aus Gesellschaft und Werten eine Realisierung des obigen Axiomensystems. | |||
| Die Aufgabe der Metaethik ist deshalb nun ein geeignetes Axiomensystem zu finden, das zum einen | |||
| ausdrucksstark genug ist, um ethische Argumentationen auszuführen und andererseits hinreichend | |||
| kompatibel ist mit realen Gesellschaften und Wertsystemen. Das heißt, dass sich genügend viele | |||
| dieser letzten Systeme in dem axiomatischen Modell realisieren lassen. | |||
| In diesem Ansatz ist die Ethik die Wissenschaft, die aus den Axiomen ethische Thesen beweist. | |||
| Die Metaethik lebt hier also eine Ebene höher als die Ethik und ist von dieser klar getrennt. | |||
| Sie ist die Instanz, die über die Axiome streitet, blickt also von außen auf diese Grundsätze | |||
| und ist somit überhaupt in der Lage über diese zu diskutieren. Wertvolle Kriterien sind | |||
| Ausdrucksstärke und | |||
| Widerspruchsfreiheit, wobei letztere bereits aus logischen Gründen nicht | |||
| nachgewiesen werden kann\footnote{Siehe Gödel.}. | |||
| Moores Ansatz ist ein leeres Axiomensystem, denn neben dem Postulat der Existenz des | |||
| Grundbegriffs gut, fordert er keine weiteren Eigenschaften an die Eigenschaft gut. Sein | |||
| System ist somit maximal ausdrucksschwach. | |||
| Das hier vorgeschlagene System ist klar ausdrucksstärker. Beispielsweise ist | |||
| die folgende Aussage wahr: Seien zwei Handlungen gegeben. | |||
| Falls eine der beiden schlecht ist, so ist zwingend die | |||
| Hintereinanderausführung schlecht, denn angenommen diese wäre gut, so folgt mit Axiom (v), | |||
| dass beide Handlungen gut sind. | |||
| Die Ausdrucksstärke macht das System natürlich auch streitbarer: Eine unmittelbare Konsequenz | |||
| aus obigem Beispiel ist die folgende Aussage: Angenommen Stehlen ist schlecht. Dann ist der | |||
| Diebstahl eines Kaugummis im lokalen Supermarkt, gefolgt von einer großzügigen Spende | |||
| an ein Wiederaufbauprogramm in der Ukraine unabhängig vom Charakter der zweiten Handlung schlecht. | |||
| Eine gute Handlung ist also eine vollkommen gute Handlung. Jeder Schritt muss alleine gesehen | |||
| gut sein. In den meisten Gesellschaften mit ihren gängigen Wertsystemen wirkt das sicherlich, wie | |||
| eine zweifelhafte Aussage. Das legt die Vermutung nahe, dass das hier beispielhaft | |||
| angegebene Axiomensystem nicht hinreichend realisierbar ist. Vermutlich würden die meisten Menschen, | |||
| die nicht gerade Putin sind, die obige Situation als ,,überwiegend gut`` bewerten. | |||
| Moralische Urteile sind wie hier häufig relativ formuliert oder verwenden zumindest | |||
| Abstufungen der Eigenschaft gut. Das steht natürlich im klaren Gegensatz zum vorliegenden Modell, | |||
| das nur zwei Zustände zulässt: Ein Gegenstand unseres Denkens ist entweder gut oder schlecht. | |||
| Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass das obige Problem nicht bei Vereinigungen von | |||
| Gegenständen unseres Denkens auftritt. Die Axiomatik ist hier entschieden schwächer, denn | |||
| eine Vereinigung guter und schlechter Gegenstände kann durchaus gut sein. Ein klassisches | |||
| Beispiel ist der Tyrannenmord. Während in den meisten Gesellschaften die Gegenstände | |||
| ,,Tyrannei abschaffen`` als gut und ,,Mord`` als schlecht eingestuft werden, wird dessen | |||
| Vereinigung, Tyrannenmord, als gut eingeschätzt. | |||
| Bei genauer Betrachtung kann auch die Hinrichtung des Axioms (v) | |||
| als nicht intuitiv erscheinen: Unter der | |||
| in den meisten wissenschaftlichen Kreisen vertretenen Annahme, | |||
| dass das Schützen des Klimas, beispielsweise durch das Entziehen von CO$_2$ aus der Atmosphäre, | |||
| eine gute Handlung ist, | |||
| folgt mit Axiom (v), dass auch die beliebig häufige Wiederholung dieser Handlung wieder eine gute | |||
| Handlung ist. Jedoch führt das häufig wiederholte Entziehen von CO$_2$ | |||
| aus der Atmosphäre zwingend zu einer deutlichen Senkung der globalen Temperatur. Nach hinreichend | |||
| häufiger Wiederholung ist also nicht mehr die globale Erwärmung das Problem, sondern die globale | |||
| Abkühlung und die damit verbundene drohende menschengemachte Eiszeit. In | |||
| dieser Situation wäre, zumindest gemäß gemäßigten wissenschaftlichen Kreisen, das Entziehen von | |||
| CO$_2$ eine schlechte Handlung und das Verbrennen von Kohle die gute Handlung. | |||
| Das sehr häufige Wiederholen der selben guten Handlung kann also eine schlechte Handlung sein. | |||
| Wieder scheint also das vorgeschlagene Axiomensystem mit einem weit verbreiteten Wertesystem nicht | |||
| kompatibel zu sein. Allerdings liegt diese Inkompatibilität nur an der Oberfläche. Der Fehler | |||
| ist sprachliche Ungenauigkeit: Die Aussage ,,Entziehen von CO$_2$ ist gut`` ist eine fatal verkürzte | |||
| Form von ,,Entziehen von CO$_2$ ist im Sommer 2022 gut``. Wenn also die Handlungen vollständig | |||
| mit Ort und Zeit verstanden werden, dann lassen sich diese auch nur hintereinander | |||
| ausführen, wenn die Zeiten miteinander kompatibel sind. Und dann lässt sich auch aus der | |||
| Prämisse ,,Entziehen von CO$_2$ im Sommer 2022 ist gut``, nicht die Aussage | |||
| ,,Entziehen von CO$_2$ im Jahr 2100 ist gut`` ableiten. | |||
| \subsection{Endlichkeit} | |||
| Das Gute ist nicht endlich, denn wäre es endlich, so wäre es die endliche Vereinigung seiner | |||
| guten Elemente, also nach Axiom (vi) selber gut, was im Widerspruch zu der Tatsache steht, dass | |||
| das Gute schlecht ist. Hier wird also nicht nur postuliert, dass es überhaupt unendlich viele | |||
| Gegenstände unseres Denkens gibt, was angesichts des Beispiels der Zahlen die meisten | |||
| Menschen nicht verwundern wird, sondern auch, dass unendlich viele solche die Eigenschaft | |||
| gut tragen. Das bedeutet, dass eine Moral, die dieses Axiomensystem realisiert, nicht | |||
| durch eine endliche Auflistung guter Gegenstände unseres Denkens erklärt werden kann. | |||
| Es drängt sich an dieser Stelle die Frage auf: Ist das Gute zumindest endlich erzeugt? Also | |||
| gibt es eine endliche Sammlung elementarer guter Gegenstände unseres Denkens, sodass sich | |||
| alle guten Dinge als Vereinigung oder Hintereinanderausführung dieser Elementaren ergeben? Ein | |||
| Beispiel für eine Moral, die das Axiomensystem realisiert und endlich erzeugt ist, lässt | |||
| sich im alten Testament finden: Die von den 10 Geboten ableitbare Moral. Das Gute ist dann | |||
| gegeben als beliebige endliche Vereinigungen der Werte wie | |||
| Ehrlichkeit, Treue oder Respekt des Eigentums, und beliebige Hintereinanderausführungen | |||
| der so entstandenen guten Handlungen. | |||
| Vermutlich entstehen tatsächlich die meisten Moralsysteme aus einer endlichen Menge an Werten, in | |||
| anderen Worten: Das Gute ist zumeist endlich erzeugt. Ein mögliches zusätzliches sinnvolles Axiom | |||
| wäre also zu fordern, dass das Gute ein endliches Erzeugendensystem besitzt. | |||
| Die analoge Frage lässt sich natürlich auch für das Schlechte stellen. Das Axiomensystem lässt diese | |||
| Frage jedoch offen, da keine Aussage über endliche Vereinigungen von schlechten Gegenständen | |||
| unseres Denkens getroffen wird. | |||
| \section{Zusammenfassung} | |||
| Moores Postulat des eindeutigen einfachen Grundworts gut, zieht zwingend die Notwendigkeit nach sich, | |||
| dieses Wort mit weiteren postulierten Eigenschaften zu versehen. Anstatt eine fast göttliche, | |||
| übergeordnete Instanz zu fordern, die moralische Intuition, die unfehlbar entscheidet, was gut | |||
| und schlecht ist, ist der hier geschilderte axiomatische Ansatz ein Versuch die formalen | |||
| Eigenschaften des Guten festzulegen, um damit einen möglichst universellen Rahmen für | |||
| Moralsysteme aller Art zu schaffen. | |||
| \end{document} | |||